Hallo, ich bin Ann-Kathrin.
Ich bin 1990 im Vogelsberg geboren und lebe bis heute hier mit meinem Sohn und meinen Hunden.
Hunde begleiten mich schon fast mein ganzes Leben. Mit 14 Jahren bekam ich meine erste eigene Labradorhündin Kira und mit ihr begann für mich weit mehr als nur das Leben mit einem Familienhund.
Ich stieg in die Rettungshundearbeit ein, bildete eigene Hunde in der Flächensuche aus und wurde später selbst Ausbilderin. Schon früh habe ich dabei gelernt, nicht nur Hunde zu beobachten und auszubilden, sondern auch Menschen anzuleiten, ihnen Zusammenhänge verständlich zu erklären und gemeinsam Lösungen zu entwickeln.
Über die Jahre kamen viele weitere Bereiche dazu:
Rettungshundearbeit, Dummyarbeit, Hütehundearbeit und Fährtenarbeit.
Dabei habe ich mit sehr unterschiedlichen eigenen Hunden gearbeitet Labradoren, einem Australian Working Kelpie und einem Belgischen Schäferhund. Jeder dieser Hunde hat mich auf eine andere Art gefordert und weitergebracht.
Genau diese Vielfalt prägt meine Arbeit bis heute.
Denn ein Hund, der zuverlässig in der Fläche nach vermissten Menschen sucht, braucht etwas anderes als ein Hund bei der Dummyarbeit. Ein Hütehund stellt andere Anforderungen als ein Familienhund. Und ein Hund, der im Alltag problematisches Verhalten zeigt, braucht wieder einen ganz anderen Blick.
Dadurch habe ich über viele Jahre nicht nur theoretisches Wissen gesammelt, sondern vor allem Praxis erlebt mit Hunden, mit Menschen und mit ganz unterschiedlichen Herausforderungen.
Ich bin gelernte Tiermedizinische Fachangestellte, seit 2014 Ausbilderin in der Rettungshundearbeit und seit 2022 offiziell als Hundetrainerin mit Erlaubnis nach § 11 Tierschutzgesetz tätig.
Ergänzend habe ich über viele Jahre Seminare, Fortbildungen und Praktika bei unterschiedlichen Trainern und Fachleuten besucht.
Dabei ist mir eines besonders wichtig:
Der Besuch einer Fortbildung bedeutet für mich nicht, die Methode eines Trainers zu übernehmen.
Ich möchte unterschiedliche Ansätze kennenlernen, hinterfragen und verstehen. Daraus ist über die Jahre mein eigener Weg entstanden.
Heute arbeite ich nicht nach einem starren Trainingssystem und auch nicht nach der Philosophie eines einzelnen Trainers.
Ich schaue auf den Hund vor mir, auf den Menschen dazu und auf die Situation, in der beide gemeinsam leben.
Seit 2025 erweitere ich meine Arbeit zusätzlich durch die Weiterbildung zum Systemischen Coach nach DGfC. Dadurch fließt neben dem Verhalten des Hundes auch immer stärker die Frage ein, was der Mensch in einer Situation wahrnimmt, entscheidet und braucht.
Mein Fundament ist deshalb nicht eine einzelne Methode.
Es sind viele Jahre praktische Erfahrung mit unterschiedlichen Hunden, Arbeitsbereichen und Menschen und die Bereitschaft, immer weiter zu lernen, kritisch zu hinterfragen und meinen eigenen Weg weiterzuentwickeln.
Meine Co-Trainerinnen
Hinter Dogroots stehe nicht nur ich allein.
Mit Steffi und Michaela habe ich zwei Frauen an meiner Seite, die meine Hundeschule fachlich und menschlich unglaublich bereichern und für die ich sehr dankbar bin.
Steffi kenne ich bereits seit vielen Jahren. Wir waren früher gemeinsam mit unseren Hunden in der Rettungshundearbeit aktiv. Schon damals ist mir aufgefallen, wie fein sie Hunde beobachtet und wie viel Gefühl sie besonders für junge Hunde mitbringt.
Sie hat ein sehr gutes Gespür dafür, was ein Hund gerade braucht und genauso dafür, wie sie den Menschen auf seinem Weg mitnehmen kann. Bevor sie als Co-Trainerin zu Dogroots kam, hat sie selbst viel praktische Erfahrung im Alltagstraining gesammelt und mich über längere Zeit in meinen Trainings begleitet.
Michaela bringt ihre ganz eigene Art, ihre Erfahrungen und ihren Blick auf Mensch und Hund mit ins Team. Genau das schätze ich sehr: Wir müssen nicht alle gleich sein, um gemeinsam gut zu arbeiten.
Was uns verbindet, ist unsere Haltung.
Wir möchten nicht einfach nur Übungen abarbeiten, sondern Mensch-Hund-Teams wirklich sehen, verstehen und individuell begleiten.
Ich vertraue beiden sehr und weiß, dass meine Kunden bei ihnen in guten Händen sind.
Für mich sind Steffi und Michaela deshalb nicht einfach nur Unterstützung im Training. Sie sind ein wichtiger Teil von Dogroots.
Hier ein paar eigene Worte von Steffi:
Hallo zusammen!
Mein Name ist Steffanie Rohrauer, und ich bin Co-Trainerin bei der Hundeschule Dogroots.
Ich komme aus dem Bereich der Rettungshundeausbildung, Mehrhundehaltung und Einzelcoachings. Mit meinen ersten beiden Hündinnen war ich in der Rettungshundestaffel aktiv, wo ich viel Theorie- und Praxiswissen rund um die Ausbildung von Hunden sammeln durfte.
Nach meiner Zeit in der Rettungshundestaffel konnte ich durch private Coachings weitere Erfahrungen sammeln. Heute lebe ich, zusammen mit meinem Mann, unseren zwei Söhnen und unserer 1 ½ Jahre alten altdeutschen Hütehündin Raya, in Burg-Gemünden.
Bei der Ausbildung zum Familienhund lege ich großen Wert auf Alltagstauglichkeit. Dazu gehören neben Gehorsam und Abrufbarkeit auch die geistige Auslastung und die Fähigkeit, zur Ruhe zu kommen.
In der Hundeschule Dogroots leite ich ab sofort gemeinsam mit Ann-Kathrin verschiedene Kurse. Zusammen bieten wir dir regelmäßig neue Herausforderungen und Hilfen, damit du und dein Hund einen stressfreien und harmonischen Alltag gestalten könnt, in dem ihr euch beide rundum wohlfühlt.
In kleinen Gruppen und an unterschiedlichen Orten, um den Alltag möglichst realistisch nachzustellen, erweitern wir stetig deinen Horizont. Sicherlich wirst du dabei an die ein oder andere Grenze stoßen, aber keine Sorge – diese Grenzen werden wir gemeinsam überwinden.
Ich freue mich darauf, dich in der Hundeschule Dogroots kennenzulernen.
Liebe Grüße
Steffi
Hier ein paar eigene Worte von Michaela:
Hallo ihr Lieben,
mein Name ist Michaela Schild und ich lebe mit meiner Familie und meiner knapp fünfjährigen Dobermann-Hündin Donna in Biebertal.
Für mich ist ein entspannter und alltagstauglicher Familienbegleiter das wichtigste Ziel. Dabei spielt Ruhe eine entscheidende Rolle: Ein Hund, der lernt, zur Ruhe zu kommen, ist aufmerksamer, ausgeglichener und kann den Alltag gelassen meistern.
Deshalb trainieren wir an unterschiedlichen Orten und in kleinen Gruppen. So können wir alltagsnahe Situationen gezielt üben und vermeiden den typischen „Hundeplatzeffekt“. Mein Ziel ist es, dass ihr das Gelernte direkt in euren Alltag mitnehmen und sicher anwenden könnt.
Ich freue mich darauf, euch und eure Hunde kennenzulernen und euch auf eurem gemeinsamen Weg begleiten zu dürfen.
Liebe Grüße
Michaela Schild
(Michaela nimmt Hunde zur Pension auf und kümmert sich um euren Liebling wenn ihr im Urlaub seid)













